Unsere Mission
Unsere Mission
Fühlst du dich innerlich weit oder eng? Findest du es manchmal schwierig, in der Enge des Alltags Zeit für dich zu finden, zur Ruhe zu kommen, dich frei zu fühlen? Vielleicht fragst du dich, warum es uns Menschen manchmal so schwerfällt, etwas in unserem Leben zu verändern, obwohl wir das möchten - und was das mit den Geschichten zu tun hat, die wir uns selbst erzählen?
Wir vom Yoga der Resilienz glauben fest daran, dass wir alle uns innerlich freier fühlen können. Wenn wir bereit dazu sind, destruktive Gedankenmuster zu entlarven und unser Mindset positiv zu verändern, dann gehen wir in großen Schritten Richtung Resilienz. Unsere Mission ist es, Menschen dabei zu unterstützen resilient zu werden – und sich damit selbstwirksam zu erleben und (seelisch) gesund zu bleiben. Resilienz ist erlern- und trainierbar, wir liefern die Instrumente für ein effektives und nachhaltiges Training.
Innere Freiheit ist nichts, was man sich aneignen muss, denn sie gehört bereits zu uns. Um diese zu fühlen, gilt es die uns einengenden Muster zu erkennen, ganz bewusst anzuschauen und aufzulösen.
Elefantengeschichten
Sehe ich einen Elefanten, geschieht es schnell diesen Eindruck zu bewerten „Ich mag Elefanten“ 👍, oder „Ich mag Elefanten nicht“👎.
Danach bin ich nicht selten bestrebt, mein schnelles Urteil vor mir selbst zu begründen: „Ich mag Elefanten, die sind immer stark, genau wie ich“ oder „Ich mag Elefanten nicht, weil die dicke Beine haben, genau wie ich“. Meist unbemerkt, lege ich damit in meinem Kopf eine emotional geladene Schublade mit der Überschrift "Elefant" an, die ich mit meiner Identität verbinde und die mich innerlich eng macht.
Geschichten über Situationen, mit denen intensive Gefühle verbunden sind, können zu Hirngespinsten werden, die nichts mehr mit der eigentlichen Situation zu tun haben. Sie können meine objektive Selbst- und Außenwahrnehmung einschränken, denn anders lautende Meinungen über Elefanten werden schnell als persönliche Kritik aufgefasst. Dieser Meinungskonflikt verstärkt sich mit dem Grad meiner Überzeugung, mich mit Elefanten auszukennen.
Yoga ist auch, eine unverzerrte Sichtweise auf sich zu etablieren, die es nicht nötig hat, von Außen Bestätigungen für Geschichten zu bekommen. Denn ich weiß, dass ich kein Elefant bin.
Vor etwa 2000 Jahren schrieb der Begründer des Yogasystems, Patanjali: „Ich-Sinn ist die Identifikation des Sehers mit dem Instrument der Schau!“
Wir vom Yoga der Resilienz sehen unseren Auftrag darin, die enorme Energie, die in destruktive Sichtweisen fließt und die Ursache für chronische Enge- und Stresszustände sein kann, in innere Freiheit zu transformieren. Wir können das!